Projekte kurz vorgestellt.... Auswahl mit "Klick" unterhalb
01 Projekt Gewächshaus
- Automatische Bewässerung der Gewächshauspflanzen
- Hygrostatregelung
- Temperaturregelung über öffnen von Fenstern
02 Projekt Hühnerstall
Des Kunden Wunsch war es unter anderem, dass der Hahn morgens um 6 Uhr nicht kräht und dass ein Schutz vor Dieben wie etwa Füchsen besteht.
- Hühnerstall mit Jalousie und automatischer Hühnerklappe.
- Seit 15 Jahren aktiv
- Automation von Hühnerhaus
- Funktionsablauf:
- Bei zunehmender Dunkelheit wird zuerst das Nachtlicht eingeschaltet,
- danach fahren die Jalousien automatisch herunter.
- Das Nachtlicht schaltet sich automatisch um 24 Uhr aus.
- Die Zeit für das Nachtlicht kann man jederzeit verändern.
- Zeitverzögert (frei einstellbar) schliesst sich die Hühnerklappe.
- Wenn die Hühnerklappe geschlossen ist, schaltet sich die Aussenbeleuchtung ( Einbaustrahler) ein, diese schalten sich nach der eingestellten Zeit selbstständig aus (Standartzeit 23:30 Uhr).
- Die Zeit für die Aussenbeleuchtung ist programmierbar.
- Bei zunehmender Helligkeit öffnen die Jalousien und die Hühnerklappe fährt auf.
03 Pumpensteuerung bei Fernwärmenetzen – Funktionsablauf:
Die Speisepumpe BHKW wird über ein Modul (0-10V) drehzahlgeregelt.
- Die Vor- und Rücklauftemperaturen werden überwacht. Liegen beide Temperaturen dicht beieinander, läuft die Pumpe auf Min-Drehzahl. (Energiesparen)
- Weicht die Rücklauftemperatur auf Grund einer höheren Wärmeabnahme von der Vorlauftemperatur ab, so wird die Pumpe stufenlos hochgeregelt.
- Fällt die Vorlauftemperatur auf 55°C ab, so wird die Pumpe auf 100% geregelt.
- Erreicht die Vorlauftemperatur 63°C, so läuft die Pumpe wieder modulierend.
- Die Zentralheizung wird über den Ausgang Q2 gesperrt (optional). Sie schaltet sich erst dazu, wenn die Vorlauftemperatur BHKW kleiner als 55°C ist.
- Die Zentralheizung erhält solange eine Freigabe, bis die Vorlauftemperatur wieder >65°C erreicht hat.
- Liefert das BHKW nicht Wärme, so dass sich die Zentralheizung dazuschaltet, wird automatisch die Speisepumpe auf Max-Drehzahl geschaltet, und das 3- Wege Ventil öffnet sich (grüne LED fängt an zu leuchten „Bypassbetrieb“).
- Damit wird der Heizkreis vom BHKW Strang getrennt. Dieses verhindert das rückwärtige Einspeisen in das BHKW-Netz.
- Um ein „Festsitzen“ des Ventiles zu verhindern, wird 1x in der Woche (Mittwoch 3:00 Uhr) das Ventil auf- und zu gefahren.
- Die Zentralheizung wird ebenfalls einmal pro Monat für einen Tag freigegeben. (Tag variabel programmierbar)
- Sämtliche Fühler werden überwacht. Ist ein Fühler defekt, so beginnt die rote Störleuchte impulsmäßig an zu blinken. Im Display der Steuerung erscheint „Fühlerbruch, Kundendienst rufen.“
- Aus Sicherheitsgründen wird die Speisepumpe abgeschaltet und das Ventil gesperrt.
Bedienung:
- Die Anlage läuft wartungsfrei.
- Über den Knebelschalter an der Tür hat man die Möglichkeit, die vorhandene Zentralheizung freizuschalten.
04 Warmwasserspeicherladung / Wärmeverteiler
- Über den Einschalter kann man die Steuerung Ein bzw. Aus schalten.
- Die Speisepumpe schaltet sich bei einer länger als 5 Stunden anstehenden Aussentemperatur >20°C ab.
- Fällt die Aussentemperatur unter 17 °C , schaltet sich die Speisepumpe wieder ein.
- Die Speisepumpe schaltet sich ebenfalls ein, wenn eine BWW-Anforderung ansteht.
- Das Ventil BWW wird angesteuert, wenn die Warmwassertemp. unter 50°C sinkt. Steigt die BWW- Temp. über 60°C, wird das Ventil wieder abgeschaltet.
- Ist ein Fühler defekt, so blinkt die Kontrolleuchte des Knebelschalters im sekundentakt.
- Im Display der Logo erscheint dann im 5 Sek. Takt die Störmeldung: „Störung Fühlerbruch-Kundendienst rufen.“
- Liegt ein Fühlerbruch vor, werden die Speisepumpe und das BWW- Ventil gesperrt.
05 Aussenbereichssteuerungen für Gebäude
Gedacht für diverse Industriegebäude, Privathäuser und vieles mehr….
- Steuerbare Lichtszenen
- Wasserspiele
- Beamerprojektionen
- Aus- und Anleuchtungen
- Steuerbare Zeiten sowie Urlaubsmodus programmierbar
06 Werkstattsteuerung
- Durchgangsbeleuchtung geht nach Zeit x automatisch aus, damit muss keine Hauptbeleuchtung eingeschaltet werden um eine Schraube aus dem Lager zu holen.
- Realisieren einer einfachen Einbruchmeldeanlage.
- Ansteuerung Kompressor aus einem anderen Gebäude
07 Innentemperatursteuerung und Wärmeverteilung einer Kirche
Kirche wird mit 2 Wärmepumpen beheizt. Diese werden über 0-10 V angesteuert.
Die Innentemperatur der Kirche darf sich pro Stunde nur um 1 Grad erhöhen, sonst verstimmt sich die Orgel
- Diese Steuerung ist dafür, um in einem Raum innerhalb einer frei wählbaren Zeit (1,2,3 oder 4 Stunden) die Temperatur um jeweils ein Grad zu erhöhen.
- Über den Kanalfühler wird die Temperatur erfasst, durch das Programm werden dann zwei Analogausgänge angesteuert, welche die Leistung von 2 Wärmepumpen regeln.
- Ist das Aufheizprogramm beendet, schaltet die Steuerung auf Dauerbetrieb um.
- Die einzelnen Zustände werden durch die Kontrolllampen H1 (Aufheizbetrieb) oder H2 (Dauerbetrieb) signalisiert.
- Wenn die Raumtemperatur (Ist-Temperatur) gleich der Solltemperatur ist, und man dann das Zeitprogramm startet,
- Blinken beide Kontrolllampen (H1 und H2) und die Steuerung schaltet dann direkt in den Dauerbetrieb.
- Die Steuerung bleibt solange im Dauerbetrieb, bis man den Schalter S1 auf 0 schaltet oder das integrierte Zeitprogramm abschaltet.
- (Einstellen der Uhr siehe separate Einstellanleitung)
- Sobald man eine der F-Tasten betätigt, wird das Display beleuchtet.
- Werden innerhalb von 10 Minuten keine Tasten betätigt, erlischt die Beleuchtung wieder und das Bild wechselt wieder auf den Startbildschirm zurück.
- Auf dem Hauptbildschirm wird die aktuelle Ist-Temperatur angezeigt. Dargestellt als “ Ist:“ Wert in °C
- Ebenso wird das Steuersignal für die Wärmepumpe 1 (WP1) und Wärmepumpe 2 (WP2) in Prozent angezeigt.
- Hierbei beträgt die Mindestleistung fest 20%
- Durch das Menü wird durch Druck auf die Taste F1 geblättert.
Temperatur Vorwahl
- Hier kann die gewünschte Raumtemperatur zwischen 5°C und 35°C gewählt werden
Temperatur erhöhen
- Hier kann die Temperaturerhöhung pro Stunde über die Tasten F2 oder F3 gewählt werden.
- Das heißt, die Raumtemperatur wird wie angezeigt, jeweils um 1,2,3 oder 4 Stunden um 1 °C erhöht.
- Dies hat den Vorteil, wenn der Raum (Kirche) stark ausgekühlt ist, diese noch schonender aufzuheizen.
Zeitprogramm
- Mit diesem Menü wird das Zeitprogramm über die Taste F3 gestartet, oder über die Taste F4 beendet.
- Sobald das Zeitprogramm aktiv ist, fängt die Meldeleuchte H1 (Aufheizprogramm) an zu leuchten.
- Nach erfolgtem Aufheizen schaltet die Steuerung auf Dauerbetrieb. Meldeleuchte H2 (Dauerebetrieb) fängt an zu leuchten.
Ist/Soll/Zeit
- Dieses Menü zeigt die aktuellen Temperaturen (Soll, Ist) an.
- Zudem die Zeit bis zur nächsten Temperaturerhöhung
- Firma Mustermann
- In diesem Menü befindet sich die Firmenanschrift
- Das Bild wechselt alle 5 Sekunden.
08 Industriehallenbelüftung
Belüftung einer Industriehalle (Klappensteuerung, Ventilatoren drehzahlgeregelt)
Hallenbelüftung / Automatik: (Knebelschalter Stellung Automatik)
Mischer:
- Im Automatikmodus regelt das Mischerventil die Kanaltemperatur im Zusammenspiel mit dem Ventilator.
- Im Textdisplay wird auf dem Hauptbildschirm der Zustand „Automatik“ angezeigt.
- Der Kunde kann die Kanaltemperatur von 0°C bis 65°C über das Menü „Temperatur Kanal“ einstellen.
- In dem Menü „Mischer“ wird die aktuelle Position des Mischerventiles als Balkendiagramm
- mit der Angabe 0% – 100% angezeigt.
Ventilator:
- Der Ventilator erhält im Automatikmodus immer eine Freigabe.
- Ist die Frostschutzfunktion aktiv, ist der Ventilator so lange gesperrt,
- bis die Temperatur am Heizregister auf 45°C gestiegen ist.
- Die Steuerung stellt einen potenzialfreien Kontakt zwecks Sammelstörung zur Verfügung.
- Die Drehzahländerung des Ventilators erfolgt mit einem Stufenschalter.
Aussenklappe:
- Im Normalbetrieb ist die Position der Klappe auf Stellung „100%“ (Aussenluft).
- Tritt die Frostschutzfunktion in Kraft, fährt die Klappe in die Position „0%“ (Umluft).
- Handbetrieb: (Knebelschalter Stellung Hand)
Mischer:
- Der Mischer kann über das Textdisplay in jede Position gefahren werden.
- Die Position wird zusätzlich als Balkendiagramm auf dem TD angezeigt.
- Wird der Knebelschalter von der Stellung „Hand“ auf Stellung „Aus“ gedreht, fährt der Mischer zu. (0%)
Ventilator:
- Den Ventilator kann man über das Menü „Ventilator“ an bzw. aus schalten.
Aussenklappe:
- Die Aussenklappe kann man über das Menü „Aussenklappe“ in jede beliebige Stellung fahren. Die aktuelle
- Klappenstellung wird als Balkendiagramm auf dem Textdisplay angezeigt. Wenn man die Steuerung wieder
- auf Automatikbetrieb stellt, bleibt die Klappe bei der letzten angewählten Position stehen.
09 Lichtsignal Staplerverkehr
- Fußgänger sollen durch einen Beamer mit Warnsignal auf Staplerverkehr aufmerksam gemacht werden. Der Beamer wirft sein Signal deutlich erkennbar auf den Boden.
- Hierzu wurde eine Richtungserkennung programmiert, damit der Beamer nur angeht, wenn der Stapler auf den Fußweg zufährt.
10 Projekt „Käfigalarm“
Diese Steuerung dient zur Überwachung des Luftsicherheitsbereiches gegen das Eindringen unbefugter Personen.
- Dieses Projekt ist seit mehr als 10 Jahren aktiv
- Jedes Transportband wird durch eine Lichtschranke überwacht. Es dienen insgesamt 4 Lichtschranken zur Überwachung.
- Befindet sich eine unbefugte Personen oder Gegenstände länger als 3 Sekunden in dem gesicherten Bereich,
- ertönt im „LSB“ ein Signalton und die Meldeleuchte beginnt zu leuchten.
- Eine für den „LSB“ befugte Person muß im Alarmfall die Transportbänder auf Eindringlinge überprüfen, diese Entfernen,
- und dann die Alarmsignale über einen örtlich montierten Quittiertaster „quittieren.
- Es ist ein wöchentlicher Funktionstest von den technischen Diensten durchzuführen.
- Dafür die 4 Lichtschranken einzeln nacheinander abdecken und die Störmeldung abwarten, anschliessend quittieren.
- Anschliessend ist ein zusätzlicher Funktionstest der Hupe und des Signallichtes durchzuführen,
- dazu muss man den im Feld montierten Quittiertaster für >7Sekunden drücken,
- Signalleuchte sowie die Sirene werden aktiviert.
- Bei loslassen des Quittiertaster´s erlöschen die Hupe und das Signallicht.
- Wichtige Information für den Servicetechniker!!!
- Im Fehlerfall wird auf dem Display die Lichtschranke angezeigt, welche die Störung verursacht hat. Diese wird im Display
- gespeichert und kann über die grüne Taste quittiert werden.
- So lange die Störung ansteht, ist der Hintergrund rot beleuchtet.
- Ist die Störung behoben, erlischt die rote Hintergrundbeleuchtung.
11 Druckluftabschaltung
- Druckluftabschaltung außerhalb der Arbeitszeit mit diversen Überwachungen bezüglich Leckageverlusten
12 Jalousiesteuerungen
- Zentral auf/ab
- Zeitfunktion
- Urlaubsmodus
- Witterungsgeführt
- …und viele weitere Steuerungsmöglichkeiten sind umsetzbar
13 Holzschnitzeltrocknung
- Dieses Projekt ist seit über 15 Jahren aktiv
- Überschüssige Wärme wird mithilfe eines drehzahlgeregelten Ventilators und diversen Pumpen in einen Überseecontainer abgeleitet. Dabei wurde eine Vorrangschaltung programmiert, so dass die Wohnhäuser, welche mit am Fernwärmenetz hängen, bevorzugt werden.
14 Vernetzen / Signalaustausch / Störweiterleitung
Diese Steuerung dient zur Überwachung einer technischen Anlage, die sich im Keller eines Hauses befindet. Dieses Projekt ist seit über 10 Jahren wartungsarm aktiv
- Es werden auf Spannungsfall/Störungen überwacht:
- Eingang1= Spannungsausfall Heizungsanlage
- Eingang2= Spannungsausfall Schmutzwasserpumpe1
- Eingang3= Spannungsausfall Schmutzwasserpumpe2
- Eingang4= Spannungsausfall Kondensatpumpe Heizung
- Eingang5= Spannungsausfall Kondensatpumpe Fernwärmenetz
- Eingang6= Spannungsüberwachung/Busfehler Siemens Logo
- Eingang7= Unterspannungsrelais UV Keller Gästehaus
- Eingang8= Feuchtemelder Keller (zeitverzögerte Meldung nach Ablauf von 5Min)
- Eingang9= Niveauschalter max. Füllstand Pumpenschacht Hof
- Eingang10= Niveauschalter max. Füllstand Pumpenschacht Wohnhaus
- Eingang11= Reserve
- Die Steuerungen im Keller eines Ferienhauses und Wohnhaus kommunizieren über das Glasfasernetz.
- Die beiden Steuerungen werden im Master/Master Betrieb ausgeführt.
- Steht ein Fehler an, so wird dieses auf dem Textdisplay angezeigt, die Weiterschaltung zur Brandmeldeanlage erfolgt
- ohne Zeitverzögerung. Die Brandmeldeanlage leitet diese Meldung dann zu einem Gebäudeleitsystem
- Entsprechende Maßnahmen können anschließend eingeleitet werden .
- Diese Anlage ist nicht mit der Feuerwehr verbunden.
- Über das Textdisplay (Keller Ferienhaus) kann man mit den Tasten F1 und F4 durch das Menü blättern.
- Menü1= Betriebsstundenanzeige der Steuerung, Angaben in Stunden, nicht veränderbar, dient nur zur Information.
- Menü2= zeigt die störungsfreie Zeit an, Angabe in Stunden. Tritt eine Störung auf, so wird die Zeit wieder auf 0 Stunden gesetzt.
- Menü3= In diesem Menü hat man die Möglichkeit, den Feuchtemelder, im Falle eines Wassereinbruchs zeitlich zu deaktivieren.
- Menü4= Zeiteinstellung für die Abschaltung des Feuchtemelders.(dient zur Abtrocknung des Kellerbodens
15 Medientechnik
Steuerung ist dazu da, um zeitverzögert zwei Ausgänge zu schalten.
Wird der Hauptschalter E1 eingeschaltet und anschliessend der Start/Stop Taster E2 betätigt, ist Q1 sofort aktiv, Q2 schaltet sich nach 30 Sekunden (frei Einstellbar) dazu.
WIrd Taster E2 ausgeschaltet, schaltet sich Q2 sofort aus, und Q1 schaltet sich nach 30 Sekunden (frei Einstellbar) ebenfalls aus.
Wenn Zeitprogramme aktiv sind, blinkt Q3. Sind beide Ausgänge (Q1 und Q2) aktiv, leuchtet Q3 dauernd.
Wenn E1 ausgeschaltet wird, fallen Q1,Q2 und Q3 direkt ab.
Diese Steuerung verhindert ein knacken in der Lautsprechertechnik beim einschalten .
16 Anlagenüberwachung und Störmeldung als Mail verschicken
Eine Kleinsteuerung wird eingebracht, welche einen Signalwechsel oder ein M-Bus Protokoll erfasst, überwacht und auswertet.
Liegt ein Fehler, oder eine Maschinenstörung an, wird eine Mail an frei wählbare Adressen verschickt.
Hierbei kann man bis zu 8 verschiedene Prioritäten festlegen und 8 verschiedene Mailgruppen anlegen. Wartungsmeldungen können so zeitlich flexibel bearbeitet werden.
Die Vorteile hierbei:
Moderate Verdrahtungsaufwand
Kein Limit bei der Überwachung (Temperatur kann erfasst und ausgewertet werden, Fehlermeldung muss vor Ort quittiert werden.
Fehlermeldung wird regelmäßig bei Nichtbeachtung erneut als Email verschickt.
Detaillierte Fehlerbeschreibung mit ~ 550 Zeichen sind möglich. Somit kann man einen genauen Ort, den Fehler und ggf. die Maßnahme beschreiben.
Zudem kann man Modbus-TCP Protokolle auswerten und die Daten an eine Excel-Tabelle senden, was wiederum völlig neue Möglichkeiten mit Langzeitstudien möglich macht.
Zudem besteht die Möglichkeit einer Vernetzung der Kleinsteuerungen.
Einen Textbildschirm für diverse Meldungen kann man natürlich auch einbinden